Politische Institution (Antike): Thing, Polis, Peri Ken, Tyrann, Despotie, R Mischer Senat, Archon, Prinzipat, Scherbengericht, Basileus NOT A BOOK

ISBN: 9781159266882

Published: August 29th 2011

Paperback

60 pages


Description

Politische Institution (Antike): Thing, Polis, Peri Ken, Tyrann, Despotie, R Mischer Senat, Archon, Prinzipat, Scherbengericht, Basileus  by  NOT A BOOK

Politische Institution (Antike): Thing, Polis, Peri Ken, Tyrann, Despotie, R Mischer Senat, Archon, Prinzipat, Scherbengericht, Basileus by NOT A BOOK
August 29th 2011 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, AUDIO, mp3, RTF | 60 pages | ISBN: 9781159266882 | 6.76 Mb

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 58. Nicht dargestellt. Kapitel: Thing, Polis, Peri ken, Tyrann, Despotie, R mischer Senat, Archon, Prinzipat, Scherbengericht, Basileus,MoreDieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 58. Nicht dargestellt. Kapitel: Thing, Polis, Peri ken, Tyrann, Despotie, R mischer Senat, Archon, Prinzipat, Scherbengericht, Basileus, Heliaia, Tribus, Koinon, Areopag, Rat der Vierhundert, Graphe paranomon, Heloten, Demos, Sufet, Imperium, Phyle, Tribunizische Gewalt, Hypomeiones, Satrap, Doppelk nigtum, Amphiktyonie, Comitia Centuriata, Concilium Plebis, Senatus consultum ultimum, Prytanie, Apella, Trittys, Ephoren, Comitia Populi Tributa, Gerusia, Gro k nig, Stephanephoros, Ekklesia, Met ke, Bule, Kollegialit t, Dokimasie, Anax, Kosmoi, B otarch, Archon polemarchos, Isonomie, Aisymnet, Elfm nner, Archon eponymos, Naukraria, Dingstock, Archon basileus, Contio, Psephisma, Aisymnetie, Tetrarchie, Annuit tsprinzip, Penesten, Archiphylax, Epimelet, Neodamodeis, Prytanen, Probuleuma, Demogeront, Nomophylakes, Nesiarch.

Auszug: Der r mische Senat war bis zum Ende der Republik die wichtigste Institution des r mischen Staates. Nicht nur der Senat als Gremium war verantwortlich f r diese Bedeutung, auch seine Mitglieder, die Senatoren, waren stets bedeutende und im Reich allgemein anerkannte Personen.

Obwohl die Rechte des Senats, der vornehmlich eine Versammlung ehemaliger Amtstr ger war, und die Rechtskraft seiner Beschl sse nie niedergeschrieben wurden, bestimmte er bis in die Zeit des Augustus und in Ausnahmesituationen auch noch danach die r mische Politik. Der Senat bestand bis in die ausgehende Sp tantike. Die Informationen ber den Senat in der Zeit, als Rom noch von K nigen beherrscht wurde, sind sehr sp rlich ges t, und vieles ist unter Althistorikern sehr umstritten. Mitunter wird soger bezweifelt, dass er damals berhaupt schon existierte. Vermutlich entsprach das Gremium damals noch einem Kronrat, der den K nig in dessen Politik beriet, selbst aber keine Handlungsm glichkeit besa- denkbar ist aber auch, dass es sich um eine Versammlung der H upte...



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